Mittwoch, Dezember 23, 2009

Rauhnächte






Der Dezember ist eine besinnliche Zeit. Die Zeit der Einkehr & Stille und Ruhe.
Eine Zeit der Liebe und des Lichtes.



Wir tauchen ein in die Finsternis…


Vorgestern am 21.12 war der Höhepunkt der Finsternis.
Es war die längste Nacht und der kürzesten Tag - die Wintersonnenwende.
Genau an diesem Tag endet „zufällig“ auch der Maya Kalender in 2 Jahren.
Es ist eine heilige Nacht, die Weihnacht!



Der Adventkranz symbolisiert heute immer noch die Verbindung zum Licht.
wobei die letzte Kerze die angezündet wird, in den Norden ausgerichtet ist.


Der Norden steht für die Dunkelheit, Weiblichkeit, Erde, Urmutter, den großen Bär (die Bärin war damals das 1.Krafttier der Menschen) – die Urgöttlichkeit, den Ursprung
Früher pilgerten die Lakota Indianer in den Norden um das Licht mit gehobenen Armen in sich aufzunehmen um sich zu heilen.  Die Polarlichter sind wie ein Zauber – das Licht zur Anderswelt.
Noch heute beobachten die Samen und Schamanen in Norwegen die Bewegungen der Polarlichter, die Botschaften enthalten. Sehr wahrscheinlich wird das Polarlicht bis 2012 eine bedeutende Rolle spielen.



Jetzt ist das Tor offen um sich mit dem Licht zu verbinden.
Der Adventkranz symbolisiert das Leben – den Jahreskreis – das ganze Jahr.

Umso bewusster wir das Licht entzünden, desto eher wird es seine Wirkung haben.
z.B ein schöner Brauch ist wenn wir  beim entzünden des Lichts
„Segen und Bewusstwerdung“ wünschen für alle Menschen und den ganzen Planeten.



Der Weihnachtsbaum sollte als Antenne zum Universum benutzt werden.
Behangen wird er mit Ihren Wünschen! Am Besten mit selbstgemachten Keksen die den Wunsch beinhalten. Optimal sollte es ein Baum sein, der mit der Erde verwurzelt ist und
nicht einer der im 3 Stock in einen Plastikbehälter steckt.

Ich empfehle Ihnen in den Wald zu gehen und sich eine Fichte, Tanne oder Lärche aus zu suchen. Der Baum ist auch ein Lebewesen - nehmen Sie mit dem ausgewählten Baum Kontakt auf – treten Sie in Beziehung mit ihn um ihn ihre Absicht mitzuteilen – schließlich soll ja dieser Baum auch Ihre Antenne zum Kosmos sein für Ihre Wünsche.


24.12 - 5.1 nutzen Sie die Energie der Rauhnächte – sehr wichtige Tage:
so wie wir diese Tage verbringen so bilden sich die Monate im neuen Jahr.
Jeder Tag steht für ein Monat. Es sind also sehr entscheidende Tage für das ganze Jahr 2010.


Tipp: Schreiben Sie alles auf! Auch die Träume!
Je bewusster wir in diese Tage reingehen desto besser!! Falls Emotionen, Unangenehmes auftaucht – denken Sie daran Sie haben immer die Wahl – die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen und unangenehme Situationen anzunehmen oder zu ändern.
Sie tragen Schöpferkraft in sich. Sie entscheiden was und wem Sie Ihre Energie geben.



Der Name Rauhnächte kommt unter anderem von Räuchern.
Damals wurde sehr viel geräuchert um sich mit der geistigen Welt zu verbinden.
Es sind absolute Orakelnächte! Es wurden Karten und Runen gelegt, Bleigegossen und im Schatten abgepaust. Das Orakel zeigt ob ich mich auf meinem Weg befinde und wo ich in Wahrheit hingehöre..





5.1 + 6.1 Silvester nach den Kelten
Am 5.1 wird das Alte abgeschlossen!
Am 6.1 beginnt das Neue – die Rauhnächte sind zu Ende – Beginn der Umsetzung – ein sehr bedeutender Tag!


Am 6.1 sollte auch der Adventkranz und die Barbarazweige zur Erde zurück –
am Besten an einem Kraftort! Bedanken Sie sich immer für Schutz und Hilfe!
Dann schreiben Sie auf die Eingangstür W + A + B / 2010 oder C + M + B 2010
für Schutz und Segen fürs ganze Jahr in Ihrem Haus.



Es ist der Tag der 3 Nornen: Katherina, Margaretha, Barbara oder die keltischen Namen Wilbeth + Ambeth + Borbeth - Die 3 heiligen Frauen zeigen uns die Lebensspirale mit allen Veränderungen und den Wechsel von einer Lebensphase in eine neue. Sie haben sich im Laufe der Zeit aus der Urmuttergöttin herauskristallisiert.




Die 3 Nurnen: aus beth(beten)


Katharina – Keltisch: Wilbeth (germanisch SCULD)
Die Kirche hat aus ihr die weiße schuldige Jungfrau gemacht.
Gasförmig - Gänseblümchen
Farbe weiss; Birke (silber) – Mond (silbernes Licht) – Frühling und Zukunft – Wheel Spinnrad. Volksmund: Die Kad mitn Radl


Margarethe: Keltisch: Ambeth (verdandi – das werdende)
Rot, Gold, Mutter, Schwangere Frau, Drache kommuniziert mit ihr, Gegenwart im hier und jetzt,                   Blut (das Blut holt dich in den Jetztzustand)
Sonne - Sommer – Vogelbeerbaum (Lebensbaum)
Flüssig - Volksmund: Grete mit den Wurm


Barbara: keltisch Borbeth (Urd – uralt – Erde)
S
chwarz, Hehl, Frau Holle, Vergangenheit – für das was war – Turm - Winter (Bronce) – Erde – Schutzpatronin von Bergwerken immer noch, Hollerbusch




Noch eine Geschichte vom Lachs:
Es wird erzählt, dass in Irland an der Quelle vom großem Fluß Beyne 9 Haselsträucher stehen, welche die Lachse nähren. Die Kelten haben den Lachs als Hüter der Weisheit verehrt und ihn genau beobachtet. Er nimmt eine lange Reise auf sich um am Ende wieder zum Ursprung zurückzukehren. Dabei schwimmt er mit den Strom des Flusses und dann den ganzen Weg wieder zurück gegen den Strom, obwohl er dadurch sterben könnte. Doch dann ist er ewig und göttlich.


wie_es_damals_wirklich_war ;-)

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