Mittwoch, November 10, 2010

Kostenpflichtige Javavariante: Oracle sprengt Freie-Software-Szene

Oracle entwickelt sich zum meistgehassten Feind der Open-Source-Gemeinde. Der Softwarekonzern versucht, Kapital aus Software mit offenem Quellcode zu schlagen, die er sich mit der Übernahme von Sun sicherte. von Annika Graf, Hamburg

Nachdem kürzlich die Wartungsgebühren für die Open-Source-Datenbank MySQL verdreifacht wurden, will Oracle in Zukunft offenbar eine neue kostenpflichtige Variante für wichtige Bestandteile der Softwareplattform Java einführen. Das geht aus einem Vortrag hervor, den Oracle-Manager Adam Messinger auf einem Fachkongress in San Francisco gehalten hat und der auf einschlägigen Webseiten und in der Entwicklergemeinde Wellen geschlagen hat.

Oracle-Firmenzentrale: "Oracle fährt eine sehr riskante Strategie"
Mit der Ankündigung setzt Oracle den Konfrontationskurs gegen die oftmals ehrenamtlich arbeitende Community der Programmierer lizenzkostenfreier Software fort: Im Sommer hatte der Ellison-Konzern bereits Entwickler des quelloffenen Großrechnerbetriebssystems Opensolaris mit der Ankündigung vor den Kopf gestoßen, künftig Softwarebestandteile aus den Oracle-Laboren erst mit Verzögerung für das Projekt bereitzustellen.

Vor wenigen Wochen schließlich kam es zum Bruch mit Entwicklern, die das Bürosoftwarepaket Openoffice - und damit das wichtigste Konkurrenzprodukt zu Microsoft Office - betreuen.
"Oracle fährt eine sehr riskante Strategie", sagte IDC-Analyst Rüdiger Spies. Der Softwarekonzern versuche, in der Open-Source-Gemeinde möglichst glaubwürdig zu wirken, auf der anderen Seite nutze er jede Chance, um die Projekte kostenpflichtig zu machen oder Wartungspreise zu erhöhen. "Die Frage ist, wann Oracle den Bogen überspannt."

Mit der Java-Technologie können Entwickler Programme schreiben, die auf unterschiedlichen Geräten und Betriebssystemen laufen. Die mobile Variante von Java wird auf verschiedenen Mobilfunkplattformen wie der Google -Software Android eingesetzt. Sun lizenziert zwar Java auch für geschäftliche Zwecke, gibt aber eine kostenlose Open-Source-Variante für Entwickler heraus.

Streit mit Google
Und genau mit dieser Version hat Oracle nun offenbar neue Pläne: Künftig soll es zwei sogenannte Java Virtual Machines (Java VM) geben - eine freie und eine kostenpflichtige. Java VM ist ein wichtiger Bestandteil der Plattform, sie stellt die Schnittstelle zum Betriebssystem dar, mit der viele Miniprogramme überhaupt erst laufen können. Bereits im September hatte Oracle Ähnliches angedeutet, gleichzeitig aber erklärt, auch die Weiterentwicklung der offenen Java-Plattform zu sichern. So verbündeten sich die Kalifornier im Oktober mit IBM, um die offene Java-Plattform voranzutreiben - was vor allem IBM nützt. Der Konzern sichert sich so günstige Software für seine Hardwareangebote.

Clinch um Open Source
MySQL Die EU-Kommission stimmte der Sun-Übernahme erst zu, nachdem Oracle versprochen hatte, den Open-Source-Kurs für die Datenbank MySQL nicht zu verlassen. Geld verdient Oracle mit Wartung - die wurde kürzlich teurer.
Openoffice Ende September kündigten Mitglieder der Openoffice-Gemeinde die Gründung einer unabhängigen Stiftung an, um die Bürosoftware auf unabhängiger Basis voranzutreiben. Oracle will der Stiftung nicht beitreten. Das neue Produkt heißt jetzt Libre Office, weil Oracle die Namensrechte an Openoffice.org hält.
Opensolaris Oracle bremste im Sommer die freien Entwickler um das lizenzkostenfreie Betriebssystem aus. Sie erhalten jetzt erst Zugriff auf Codezeilen, wenn Oracle schon die nächste Solaris-Version herausgebracht hat.


Nun wird in der Open-Source-Community allerdings befürchtet, dass Oracle die kostenfreien Versionen von Java verkümmern lässt. Ähnliche Sorgen um die Open-Source-Datenbank MySQL riefen schon die EU-Kommission vor der Sun-Übernahme durch Oracle auf den Plan, die dann aber genug Wettbewerb sah und grünes Licht für den Kauf gab. Dass Oracle gerade bei Java keinen Spaß versteht, machte der Softwarekonzern im Sommer mit einer Patentklage gegen Google klar: Der Internetkonzern habe mit seiner offenen Handysoftware Android Java-Patente verletzt, so der Vorwurf.
Laut IDC-Analyst Spies bremst Oracle mit diesem Kurs Open-Source-Projekte. Sie lebten von der Gemeinschaft aus Entwicklern und Vermarktern. "Wenn die sich auflöst, geht das Projekt zugrunde", warnt er. Wenn Oracle einmal als "bad guy" dastehe, könne die Community zerfallen.


FTD - trackback

Samstag, November 06, 2010

Global Peace Fire Ceremony – Free Webcast from Kyoto, Japan | Common Passion

Buddhist and Mayan spiritual leaders are joining forces for a unique wisdom transmission and historical cultural unification. This Sacred Fire Ceremony for oneness and world peace will occur on November 6th - 7th 2010.

You are invited to attend the [VIDEO] webcast free of charge or by simply lighting a candle for peace, joining millions around the world as this special ceremony begins.


The One Peace Live Aura Festival is an Agon Shu event offering its participants the ability to receive the Buddha’s wisdom directly through the transmission of enlightened master, Kiriyama Kancho. Together with Grand Elder of the living Maya, Alejandro Cirilo Pérez Oxlaj, also known as Wandering Wolf, they will offer a free, globally broadcasted sacred fire ceremony and a direct transmission of wisdom, light and peace at this most critical time for humanity. Participants do not need to be knowledgeable of Buddhist or Maya philosophy in order to participate.


The first Aura Festival for world peace was held in 1984 by Agon Shu’s spiritual leader, Reverend Kiriyama Kancho, and His Holiness, the 14th Dalai Lama. This second Aura Festival will host sacred fire ceremony on November 7th in Kyoto, Japan at Agon Shu’s mountain temple. Both the Buddhist and the Maya spiritual leaders will transmit wisdom, light and the ability to create personal and world peace directly to participants around the world in a free live web-based video broadcast.

Syndicate content


Global Peace Fire Ceremony – trackback

Freitag, November 05, 2010

Freiheit für Openoffice

Die Entwicklerszene für die kostenlose Bürosoftware bricht auseinander. Sie hadert mit Oracle.

Nach der Sun-Übernahme durch Oracle rumort es in der Openoffice-Szene. Viele Entwickler der kostenfreien Bürosoftware - eines Konkurrenzprodukts zu Microsofts Office - sind frustriert. Jüngst kehrten 33 Mitglieder der deutschen Openoffice-Gemeinde Sun den Rücken. Thomas Krumbein, Vorstand des deutschen Openoffice-Vereins, nennt die Trennung einen "Befreiungsschlag".

Oracle hatte das IT-Unternehmen Sun Anfang 2010 für 7 Mrd.Dollar gekauft und damit das Softwareprojekt Openoffice, an dem neben Sun-Angestellten auch freie Entwickler arbeiten. Bereits Ende September kündigten Mitglieder der Openoffice-Community die Gründung der unabhängigen Stiftung The Document Foundation an, um das Projekt nach ihren Vorstellungen voranzutreiben. Sie luden Oracle ein, der Stiftung beizutreten - auch um die Markenrechte am Namen Openoffice.org einzubringen. Doch der Softwarekonzern ließ lediglich mitteilen, er werde Openoffice.org weiter unterstützen. Die freien Entwickler wichen für ihre Version vorsorglich auf den Namen Libreoffice aus.

"Offensichtlich hat es bei der künftigen Strategie Diskrepanzen gegeben", sagt Ralf Kaumanns von der IT-Beratung Accenture. Er stellte in einer Studie fest, dass für freie Softwareentwickler Motivation eine wichtige Rolle spielt - ebenso wie das Projektziel. Geld spielt eine untergeordnete Rolle, obwohl das Geschäft von Software mit offenen Programmcodes boomt: Der Marktforscher IDC sieht den Umsatz bis 2013 auf 8 Mrd. Dollar wachsen von derzeit knapp 5 Mrd. Dollar.

Der Markt ist den Experten zufolge schwer abzuschätzen, denn die Konzerne verdienen am meisten an Dienstleistungen oder Werbung. Große Unternehmen und Open Source schließen sich also nicht aus, auch wenn die Projekte von Ideen freier Entwickler leben. "Nehmen Sie zum Beispiel Google, die schaffen es sehr gut, Entwickler entsprechend zu motivieren", sagt Kaumanns.

Oracle und Sun gelang das allerdings nicht. "Es gab viel Frustration und Stillstand in den letzten zwei Jahren", sagt Krumbein, der auch an der neuen Stiftung mitarbeitet. Seit der Abspaltung habe das Projekt regen Zulauf von freien Entwicklern, denen die Restriktionen von Oracle zu hoch waren. Libreoffice entwickele sich schon jetzt in eine neue Richtung. Natürlich sei es ein Nachteil, Sun nicht mehr im Rücken zu haben. Libreoffice muss die Kosten für vier Server nun allein tragen. Doch Krumbein ist zuversichtlich: Große Namen wie Red Hat, Novell und Google unterstützen die Document Foundation.

Und Krumbeins Pläne gehen weiter: Er will die Document Foundation nach Deutschland holen. "Deutschland war die Keimzelle von Openoffice.org und das soll auch so bleiben."


Das deutsche Office
Aus der Heide ... Openoffice ging aus Staroffice hervor, das ein Startup in Lüneburg entwickelt hat. 1999 übernahm Sun Microsystems die zu der Zeit in Hamburg ansässige Firma. Im Jahr 2000 überführte Sun Staroffice in das Open-Source-Projekt Openoffice.org.

... in die Welt Nach wie vor arbeiten die meisten festen Openoffice-Entwickler in Deutschland. Oracle nennt allerdings keine genauen Zahlen.

trackback Financial Times

Document Foundation: Das Projekt Openoffice.org zerbricht

Die Gründung der Document Foundation hat direkte Folgen für das Projekt Openoffice.org in Deutschland: Über 30 der freiwilligen Helfer der deutschen Sektion kündigten ihren Rückzug aus dem Projekt Openoffice.org an, darunter die beiden Co-Leads Marko Moeller und Jacqueline Rahemipour sowie der komplette Vorstand des Vereins Openoffice.org Deutschland. Neben Rahemipour sind das Thomas Krumbein und Florian Effenberger. Krumbein kümmerte sich im Projekt um Marketing, Effenberger machte die Pressearbeit für Openoffice.org in Deutschland. Auch Markus Gommel, Kassenwart des Vereins, kehrt Openoffice.org den Rücken, ebenso Kassenprüfer Bernhard Rückgauer und André Schnabel, Aufsichtsrat des Vereins. Mit Erich Christian, Friedrich Strohmaier, Jens Nürnberger und Uwe Richter verlassen auch Unterstützer des Projekts PrOOo-Box das Projekt.

Zwar habe die Zusammenarbeit zwischen den freiwilligen Helfern und dem Hauptsponsor Oracle beziehungsweise Sun in vielen Bereichen gut funktioniert, doch "aller Zusammenarbeit und dem gemeinsamen Finden von Lösungen [seien] manchmal Grenzen gesetzt", heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme der nun ehemaligen Openoffice.org-Unterstützer. Probleme seien vor allem dort aufgetreten, "wo sich Ideen zur Weiterentwicklung der
Arbeitsplattform, des Designs oder des Marketings nicht mit den
Vorstellungen des Hauptsponsors decken oder aber einfach nicht
angegangen oder umgesetzt werden können, weil derjenige keine
Entscheidung trifft, der dazu (rechtlich) in der Lage wäre".
Das habe immer wieder zu unnötigen Missverständnissen und Diskussionen geführt.

"Um diese Grenzen zu durchbrechen, muss sich das Projekt weiterentwickeln und benötigt eine unabhängige Instanz – eine Foundation", wird die Gründung der Document Foundation begründet. "Die offizielle Antwort Oracles auf die Ankündigung der Document Foundation war eindeutig - Oracle wird Openoffice.org so wie bisher weiterführen." Doch genau das eben wollen die ehemaligen Openoffice.org-Unterstützer nicht. Ihnen reicht es nicht, "wie bisher weiterzuarbeiten".

Daraus ergebe sich tatsächlich ein Interessenkonflikt für Communitymitglieder in verantwortlichen Postionen von Openoffice.org, die sich zugleich in der Document Foundation engagieren. Mit dieser Argumentation wurden zuvor Mitglieder der Document Foundation aufgefordert, das Community Council (CC), das Leitungsgremium des Projekts Openoffice.org, zu verlassen.

Oracle mache unterdessen keine Bestrebungen, in Sachen Projektorganisation und -führung auf Kritik einzugehen. Daher sehe man im Projekt keine realistische Möglichkeit, solche Änderungen umzusetzen und engagiere sich deshalb in der Document Foundation, heißt es in der Abschiedsmail weiter: "Wir wollen eine Änderung, um der Community und der von ihr betreuten Software die Chance zur Entfaltung zu geben. Aus diesem Grund werden wir uns in Zukunft für die Document Foundation engagieren und in diesem Rahmen Libreoffice gemeinsam entwickeln und fördern. Natürlich hoffen wir, dass uns viele auf diesem Weg begleiten, den wir selbst bestimmen".


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Montag, Oktober 25, 2010

Opinion: The Cold War Between OpenOffice.org and LibreOffice - Linux Magazine Online

For the past month, I've wanted to express an opinion about LibreOffice and OpenOffice.org. However, I've refrained, because I didn't know what to think either way. I still don't, but my conviction is growing into that this uncertainty is worth expressing. Although many people want to see a hero or a villain in events, I'm not convinced that anyone who is involved deserves the uncritical support of the community.

If you follow free software development at all, then you know what's been happening. Mistrusting Oracle's intentions towards OpenOffice.org, a group of developers announced The Document Foundation, an independent organization that is developing an OpenOffice.org fork called LibreOffice. In response, Oracle has declined the invitation to join The Document Foundation, and the OpenOffice.org Community Council has called on its members who are also members of The Document Foundation to resign to avoid a conflict of interest.

In the past week, these events have seen people on the OpenOffice.org Discuss mailing list choosing sides and justifying their reasons for doing so. Only the independent OpenOffice.org Documentation Project has announced a policy of neutrality, inviting writers "to work on other flavours of OOo, should they wish to do so."

Amid these events, I hesitate to take sides, because, so far, all we really have is rhetoric from both sides. The Document Foundation's home page sounds idealistic, but, then, so does Oracle's news release pledging continued support for OpenOffice.org. Both sides have yet to back up the rhetoric with enough actions to make any serious judgment possible.

In this circumstance, I can only judge by past performance, which makes both sides seem less than ideal.

The Oracle back story

On the one hand, although Oracle has been involved in free software for over a decade, it has been unable to gain the community's trust. With its own projects, it has the reputation of being unwilling to relinquish control to the community, and of manipulating community expectations for its own purposes. -- of acting, in other words, how many people in the community are always afraid a large corporation would act.


For instance, while Innobase and Berkeley DB have continued to exist since purchased by Oracle, many suggest that development of both databases has slowed, to keep them from being a threat to Oracle's commercial products.


This is exactly the concern that led Michael (Monty) Widenius, the main writer of MySQL, to be concerned for its future when Oracle acquired MySQL along with OpenOffice.org with its takeover of Sun Microsystems. Although Oracle pledged to keep MySQL alive, Widenius believes that "They will market MySQL as an entry database that you can use until you afford something real," and phase it out after five years. He points to a halving of the Oracle staff working on MySQL as proof of his predictions.


Granted, OpenOffice.org does not compete directly with Oracle's products. Even its Base database does not, because it is a much more basic database. All the same, considering how Oracle has acted elsewhere, skepticism about its plans for OpenOffice.org seems well-founded. The fact that Oracle has yet to match its actions to its rhetoric suggests either it does not understand the community (and may therefore blunder in its future handling of OpenOffice.org) or else it plans to act exactly as people fear (in which case the fear is completely rational).

The morphing of Go-OO into LibreOffice

On the other hand, The Document Foundation does not inspire total trust, either. Judging from the members, particularly founder Michael Meeks -- to say nothing of its motivations and goals -- The Document Foundation is simply Go-OO reborn.

Go-OO is (or was) a semi-independent group of developers, who became impatient with the slow pace of OpenOffice.org development under Sun's development. Several of its members, including Meek, are Novell employees, and the project has been funded by Novell. Since OpenOffice.org did not accept all its code, Go-OO quickly became the version of OpenOffice.org used by many distributions, including Debian and Ubuntu -- which is why Shuttleworth's instant support for The Document Foundation means nothing; in announcing that Ubuntu will ship with Libre Office, he is merely saying that Ubuntu will continue to act as it has in the past.


Over the years, Go-OO has, in fact, introduced enhancements faster than OpenOffice.org. However, "faster" is a relative term, and The Document Foundation's rate of development is unlikely to be that much better than OpenOffice.org's. Similarly, whether Go-OO was a more democratic place for development is hard for an outsider to decide. Even if it was, will a relatively small organization be able to scale successfully to become an independent Foundation? Although Go-OO has made no obvious blunders, it seems only a modest success.


Moreover, Richard Stallman's words of welcome when LibreOffice was announced strike me as ironic. Less than two years ago, other free software supporters (although not Stallman himself, so far as I can tell) were condemning Go-OO as a tool of Novell and the conspiracy to spread the use of Mono.


Now that the cards have been reshuffled, and Oracle is replacing Novell as the company that parts of the community love to hate, The Document Foundation looks better than Go-OO ever did. Yet there is no reason to think that the goals have changed with the name. If you believed that Go-OO has a hidden agenda, then you can believe with equal justification that The Document Foundation has one, too.

A Bluff That Was Called

What happened, I suspect, was that Go-OO, already chafing under Sun's tight control of OpenOffice.org's direction, saw more of the same -- if not worse -- awaiting in Oracle. Hoping to succeed before Oracle could articulate its plans, Go-OO members reinvented themselves, and announced the foundation that they had long been calling for. But Oracle refused to be stampeded, and escalated the fork into something that resembles corporate warfare.


Whatever the merits of either side (and I am most inclined to support The Document Foundation, although only on the principle that any number is greater than zero), I suspect that the losers in this situation will be the users. The risk is that time will continue to be spent in flame wars that could be better spent in coding. What seems likely is not only a general division and duplication of effort, but, in Oracle's case, a decision to focus on proprietary development as a defensive measure. By making the gambit that it did, The Document Foundation may have perpetuated another version of the stalemate that it was trying to break.

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Dienstag, Oktober 19, 2010

Is it a spoon? Is it a fork? No, it's LibreOffice!

The newly founded Document Foundation announced their existence on Tue, 28 Sep 2010. Their first product is LibreOffice, a version of OpenOffice.org, which is released under the LPGL v3+ license.

What are the reasons and -- heatedly discussed -- is this a fork or not? Let me discuss some of the background and give my own layman interpretation of what is happening. Even back in 2008 Michael Meeks was looking at the contributor statistics, finding that Sun-external contributions were comparatively small. In the graph, you see around 30 active Sun Microsystem contributors, and between 4-8 external contributors. That can be interpreted as a sign of tremendous commitment by Sun (which has been significant all the time), or as a failure to mobilize external contributors. After all, this is 4-8 active external contributors when the Office Suite is the killer app next to a web browser and email application for most office workers! I have not checked the development in 2009/2010, but I don't expect that things have looked much different.

Micheal Meeks and others blame that on "enormous groupthink", but also on the fact that Sun, and now Oracle, requires Copyright Assignment for all code contributions, so they can sell proprietary versions of the office suite, while others cannot. This prevents some companies employees from contributing and is a disincentive for many individuals too. (e.g. University employee's code often is automatically copyright to the employer, and they cannot transfer their copyright). Anyway, the end result is that Sun, now Oracle, never played on one level with other contributors, which is what they had promised from the very beginning.

In their original press release on July 2000 , Sun had stated:

[...] In addition, Sun also announced today the new OpenOffice.org Foundation, which will initially be modeled on other successful open source projects and will consist of a project management committee, source code maintainers, and developers. Sun will hold a equal membership position in the OpenOffice.org Foundation project management committee. [...]

That foundation has failed to materialize until today, and so has the equal membership position. As I am not familiar with the core (people and processes) of the Documentfoundation, I can't comment on how it came about, but they announced their existence, emphasizing that they see themselves as part of the OpenOffice.org community, implementing the decade-old promise of Sun of a level playing field, doing away with Copyright assignments, and at the same time, lowering the barrier of entry for prospective developers.

Given the surprise that many showed, the process seems to not have been handled very transparently. Oracle was "invited" to join the new foundation and help to shape it, ideally donating the OpenOffice.org trademark to the foundation, however it seems that there was little discussion going on informing Oracle about specific plans beforehand.

So far so good, the have been 3 (related) contagious issues which are heatedly discussed:

1. Is LibreOffice a fork or rather than the natural further-development of OO.o? As in, the same thing, the same community, with just a different name?
2. Does the OO.o community also represent LibreOffice users, ie can someone be on the bouard of the OO.o community council and at the same time be in the board of the Document Foundation?
3. This leads to a bad fragmentation of the Office suit developers and should be avoided at any price.

As somewhat sensationally reported on Slashdot does the Community Council of the OpenOffice.org project expect people (lengthy IRC meeting minutes here) with a role in Libreoffice to step down due to conflict of interests. Oracle proponents state, that there obviously is a conflict of interest, as the 2 projects were effectively competing now. Most TDF proponents were trying hard to emphasize the fact that the project were not competing, and Oracle were still invited to join, and that there is no conflict of interest as both organizations goals were congruent.

So what is my take on it?

1a. It is a fork, let's get over it. The organization's goals are the same, and the software might be the same, but the means to achieve that are very much different. If this is not a fork than gcc/egcs, xf86/xorg, emacs/xemacs were no forks either. The "but we invited Oracle to join" argument doesn't count, gcc adopted back the egcs code base later as well, and it still was a proper fork. So even if Oracle joins in the fun and starts using LibreOffice as code base, this would have been a fork.

Was this fork necessary? In my opinion yes. As former Chief Open Source Officer at Sun Microsoft put it: "If the company sponsor stands still and the community moves on, who forked?" I sincerely think that Sun/Oracle is holding back the potential that the Office Suite could have. I have the highest respect for those currently involved on the Oracle side of things and I don't think any of them is at fault, but the current OO.o project governance structure is killing of external contributions. Leading to the situation where Oracle has to contribute nearly all of the source code.

Does this mean there can be no cooperation? Heck no, "competing" implementations inspire each other in the FLOSS world all the time, and both project rally around the .odf format. So there is plenty of room to collaborate anyway.

1b. There have been arguments that this belittles Sun/Oracle as a contributor, showing disrespect of the enormous amount of code they put into the code base. The code is certainly huge. Including comments about 8m lines of C++ code and 410k lines of code of Java plus various other stufff sprinkled in. This compares roughly to the whole of the linux kernel which wheighs in at approximately 13m lines of C code (for 2.6.35). But this is a two-sided sword: If Sun were more open, they propbably would not have to contribute all the code themselves. This is a huge project, and having to bear it on ones organization shoulders' is an incredible task, especially when directly and openly competing with Microsoft's office cash cow.

2. As for the conflict of interest, this depends. A conflict with the OO.o community council? Certainly, now that the three indedependent members have been asked to step down, the council will be 100% composed of Oracle employees. That doesn't make these employees and contributors bad or ruthless, but it makes it an enlarged-arm of Oracle, rather than representing the community. There is effectively no independent user community anymore. And with that council, an independent member is certainly at a conflict of interest. Are there conflict or interests with things like http://www.oooauthors.org? I don't think so. The code base is still mostly the same, the UI is still mostly the same, and the templates can be used for both office suites. There should be plenty of collaboration and dual board-membership between those sites. (Dual board memberships are quite common in the business world).

3. Does this lead to Office developer fragmentation? It is true, that the amount of direct code reuse will probably decrease over time as the code bases diverge. But at the same time the current governance style prevented many contributions from being taken, and everyone had to maintain their own little stack of patches, leading to increased fragmentation. Redhat, Debian, all had maintained and applied their own set of patches on top of OO.o. It is also a well-hidden secret that most people using OpenOffice.org on their Linux-desktops were not really using OpenOffice.org but rather http://go-oo.org (wikipedia entry) which collected up to 800 patches on top of vanilla OpenOffice.org. Distributions, such as Debian, Mandriva, openSUSE, Gentoo and Ubuntu have been using some or all of the Go-oo patches for quite some releases. Being able to merge these patches into the proper code base and also integrate those of, say, Redhat, actually might lead to less fragmented development that it had been before.

I wish LibreOffice all the best, and do hope that Oracle joins in the fun as one among equal as the year 2000 press release had promised. The intransparent process and the hot blood that had been shed in the mean time might make that much more difficult and the blame does not squarely lie on one side or the other here, but it would be the logical and correct thing, in my private opinion. Look at Eclipse and the Eclipse foundation for one example how things might work out in the long run. Oracle should get credit for what they have contributed to the free and Open Source world.

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Montag, August 16, 2010

Java-Erfinder James Gosling: Bei Oracle geht es immer nur ums Geld

Für Java-Erfinder James Gosling kommt die Klage von Oracle gegen Google wegen Java nicht überraschend.

Schon während der Integrationsgespräche zwischen Oracle und Sun sei die Patentesituation zwischen Sun und Google ein Thema gewesen, schreibt Gosling auf seiner Website unter der Überschrift "The shit finally hits the fan....". Man habe das Funkeln in den Augen von Oracles Anwälten sehen können, als diese ihn und seine Kollegen "gegrillt" haben, so Gosling. Suns genetischer Code habe keine Patentklagen vorgesehen, so Gosling.

Er hoffe, nicht in die Angelegenheit verwickelt zu werden, so Gosling weiter. "Sie haben sich nur eines meiner Patente (RE38,104) für die Klage herausgepickt", schreibt Gosling und kommentiert später seinen eigenen Eintrag: "Bei Oracle geht es immer nur ums Geld. Das ist die einzige Metrik, die sie verstehen."

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Oracle beerdigt offene Entwicklung

Oracle hat das Opensolaris-Projekt beendet. Die Entwicklung von Solaris wird künftig ohne das Opensolaris-Team erfolgen. Ausgewählter Quellcode wird erst veröffentlicht, nachdem eine offizielle Solaris-Version erscheint. Bis Ende 2010 wird Oracle die Binärversion Solaris 11 Express unter einer kostenlosen RTU-Entwickler-Lizenz veröffentlichen.



Oracle ändert das bisherige Solaris-Entwicklungsmodell: Künftig wird der Source-Code von Solaris erst nach der Veröffentlichung der kommerziellen Version freigegeben. Bislang war im Rahmen des Opensolaris-Projekts täglich (Nightly Builds) beziehungsweise alle zwei Wochen eine Entwicklerversion des Unix-Betriebssystems erschienen, die dann in die offiziellen Variante mündete.

Diese Binärversionen wird es künftig nicht mehr geben. Auch die Veröffentlichung der Opensolaris-Version 2010.05 wurde gestrichen. Man wolle sich gänzlich auf die Entwicklung von Solaris 11 konzentrieren, erkläre Oracle in einer E-Mail an die Entwickler. Oracle-Vize Fowler hatte vor wenigen Tagen die Roadmap für Solaris 11 vorgestellt.

Damit bleiben die quelloffenen Projekte wie Opensolaris, Nexenta, Belenix oder SchilliX bei der Entwicklung von Solaris außen vor. Sie können zwar weiterhin den CDDL-lizenzierten Quellcode für ihre Projekte verwenden, sind aber darauf angewiesen, was ihnen Oracle vorsetzt. Wie lange die Entwickler freier Varianten nach Erscheinen einer Solaris-Version auf den Quellcode warten müssen, ließ die zunächst nur intern verteilte E-Mail offen.

An der gegenwärtigen Lizenzierung will Oracle jedoch nichts ändern. Man werde auch weiterhin weite Teile des Quellcodes unter der CDDL veröffentlichen und wie bisher den Quellcode nur weniger Anwendungen unter geschlossene Lizenzen stellen. Auch die bisher unter andere freien Lizenzen gestellten Komponenten, etwa im Desktopbereich, bleiben unangetastet.

Nur ausgewählte Partner können künftig über das Oracle Technology Network (OTN) auf den Quellcode von Solaris zugreifen, so Oracle. Zusätzlich sollen Kunden über das Solaris 11 Platinum Customer Program Anregungen für die Entwicklung der nächsten Versionen einbringen können. Eine Dokumentation über technische Neuheiten in kommenden Solaris-Versionen wird ebenfalls nur im Rahmen des OTN freigegeben.

Bis Ende 2010 wird Oracle die Binärversion Solaris 11 Express unter einer kostenlosen RTU-Entwickler-Lizenz veröffentlichen. Dafür will Oracle optional Support bieten und das Betriebssystem mit Updates bis zum offiziellen Erscheinungstermin von Solaris 11 im Jahr 2011 versorgen.

An freien Projekten, die für die Entwicklung von Solaris relevant sind, will sich Oracle weiterhin aktiv beteiligen. Dazu gehören unter anderem die Projekte Gnome, X11, Apache, OpenSSL oder Perl. Entwicklungen von Oracle werden in die Projekte zurückfließen.

Bis zuletzt hatte die Opensolaris-Gemeinde noch verzweifelt versucht, das Projekt zu retten. Das kürzlich gegründete Illumos-Projekt will die Entwicklung einer quelloffenen Solaris-Variante weiterführen. Illumos verwendet dafür den Kern des Opensolaris-Projekts OS/Net.
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News on OOo: has ORACLE learned anything from SUN?

Sharon Plate posted on the "OpenOffice user" group on LinkedIn a webcast from the OOo GM at ORACLE. I did not have enough space to comment, hence I complete my review here.
To start with, I almost stopped listening after the disclaimer (and the useless next slide on the product stack). This disclaimer says to me that everything I hear or say is useless since it can't be used in contracts. Bed stories are certainly more useful -and nicer to hear- than this narration.
I work in government and although many criticize some politicians because of their broken promises, at least they have the "pantalones" to make some. This is very sad, because I thought the objective of this communication was to re-assure clients and potential new clients that ORACLE will support OOo. I heard nothing such, and there is obviously an intention NOT to support.
Friendly reminder: business partners rely on contracts.
Lesson learned #1: ORACLE needs to hire communication staff that is at least half as good as their lawyers.
The technical side of things is also weird. I set the bar at an average level for one of the biggest IT corporation in the world. They have websites, Engineers, etc. Furthermore, when a communication is such heavily scripted (reading from a paper, with a disclaimer inserted in the video), I would expect the quality of the format (ie the interface with the clients) to match. 1) The javascript code is intrusive (it tries to resize my entire window), 2) the video codec does not work on Linux (on a working Firefox + Flash setup), and 3) the video fails silently (an insult to the developers in the audience).
OOo is a multi-platform product (says again the video). Why is the video not working on Linux? Why is Flash used if Mac users won't be able to see it? I can't imagine how users could look at it on Solaris..?
Lesson learned #2: ORACLE should straighten up their market strategy or their communication. Is this multi-platform or not? Talk to your clients where they are.
Now, let's look at this message from an economic perspective. ORACLE is following Google and Microsoft in offering an online version. IBM and NOVELL might not be far behind. OK, great news but there are only a few pictures to look at. In comparison, Microsoft launched a beta already at least a year ago (and it was fully working on Linux). After looking at how this simple webcast did not work on my work platform, I have serious doubts about the more complex Office suite product. Bottom line, what's the value proposition from ORACLE? What's different from the other guys?
The GM talks about a lower TCO. That's good news, except that there is not a single number in this "hypothetical talk", and I can't really see why TCO would be lower with ORACLE (certainly not but just saying it in a "non-binding" form).
Lesson learned #3: Don't say big words in a "casual talk". That usually means either big mouth dreamers with no intention to stand for promises in binding contracts, or total ignorance of the (office suite & FLOSS) market coupled with a lack of strategic vision (other than following).
"Extensions" can be developed for OOo, but that's not new. ORACLE "dreams" about (because of their disclaimer I can not say they really "talk" about it) a platform integrated in JDeveloper to support the development of these extensions. OOo is Free/Libre Open Source Software (FLOSS). I don't remember JDeveloper was FLOSS as well. I don't see any stats on the IDE used by the current OOo developers but I doubt most are not using Eclipse or other FLOSS products that are enterprise-grade.
Finally, I can't see much about how ORACLE plans to navigate in a FLOSS business model (selling SaaS like the other guys does not count; ORACLE is not in the dominant position Microsoft is in). Integrating OOo in their "stack" (e.g. BI) is certainly a good thing, but if done wrong it is plain vendor lock-in buyers will detect right away. Although there is a mention of open standards, it is not clear how they fit in the whole picture (integration with ORACLE BI and CMS). There is no mention of innovation, although there is hope that after 20 years or so of existence (and monopolistic control) it was time to move to the next stage.
To sum up, it is a very curious message. I can't believe ORACLE is entering the end-user market with the same sales tactics of the legendary used cars salesman. After looking at where SUN ended-up with its ambiguous FLOSS approach and in particular OOo, one should wonder where ORACLE wants to go. Unfortunately, this talk is evidence there is a will not to commit to anything at ORACLE (this is only informational, please refer to disclaimer).
In a position where I have to give advices to my clients, I am not better equipped after looking at this video. I now wonder what all this communication exercise was all about…

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Montag, August 09, 2010

Der Aids-Mythos

Der Aids-Mythos: Hilft ein gutes Immunsystem gegen Ansteckung?

Vor der am 18. Juli in Wien beginnenden Welt-Aids-Konferenz kratzen immer mehr Kritiker am herrschenden Dogma der Immunschwächekrankheit. Selbst Nobelpreisträger Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus, hält den Erreger für harmloser als allgemein kolportiert.
Von Tina Goebel

Drei lange Jahre ging die 51-jährige Krankenschwester Petra S.* durch die Hölle. Weil sie sich krank fühlte und ihre Lymphknoten geschwollen waren, wandte sie sich im Jahr 1994 an das Wiener AKH. Sie wollte wissen, ob sie an der gleichen Glutenunverträglichkeit leide wie ihre Tochter. Dann kam die böse Überraschung: Ohne die ausdrückliche Einwilligung der Patientin einzuholen, wurde bei S. ein HIV-Antikörpertest durchgeführt – mit positivem Ergebnis.

Die Folgen waren verheerend. Ihr Arbeitgeber legte ihr die Kündigung nahe, ihre beiden Töchter wurden in der Schule gemobbt. Die Sorgen um ihre unversorgten Kinder waren zermürbend. „Damals gab es ja überall diese Bücher, die besagten, dass ich in spätestens fünf Jahren tot sein würde“, so die Frau. Drei Jahre später kam die Entwarnung: Laut einem neuerlichen Bluttest war Petra S. plötzlich HIV-negativ.

Möglicherweise hatte der ursprüngliche Aids-Test ein falsch positives Ergebnis gezeigt, weil eine Hepatitis-Impfung durch eine Kreuzreaktion dieselben Antikörper generierte, die durch HI-Viren aktiviert werden. Auch die Selbstheilung einer tatsächlichen HIV-Infektion sei nicht auszuschließen, glaubt Frau S.: „Diese drei Jahre waren eine wichtige Zeit für mich, ich habe mein Leben umgekrempelt. Ich habe aufgehört zu rauchen, mich gesund ernährt und versucht, mein Immunsystem mit natürlichen Mitteln zu stärken.“

Als sie den Wunsch äußerte, die Ärzte sollten nach dem Grund für das plötzlich negative Testergebnis suchen, und mit einer Schadenersatzklage drohte, unterstellte man ihr sogar, den positiven Test manipuliert zu haben. Unklar bleibt, was wirklich zu dem positiven und dann zu dem negativen Test geführt hat. Denkbar ist, dass die Wissenschaft trotz umfangreicher Forschungen bis heute über die Immunschwächekrankheit viel zu wenig weiß.

Kritiker. Wissenslücken und Beweismängel rufen immer wieder prominente Kritiker des Aids-Dogmas auf den Plan. So sagt etwa Peter Duesberg, Professor für Molekular- und Zellbiologie an der kalifornischen Universität Berkeley, seit vielen Jahren, dass das HI-Virus harmlos und keinesfalls für die Immunschwächekrankheit verantwortlich sei. Wie viele Kritiker ist auch Duesberg überzeugt, dass andere Faktoren wie Mangelernährung, Drogenkonsum oder so genannte „Poppers“ Auslöser der Krankheit seien. Poppers sind giftige Flüssigkeiten, die zur Steigerung der sexuellen Lust inhaliert werden.

James Chin, Epidemiologe in Berkeley sowie ehemaliger Leiter der WHO-Aids-Gruppe, veröffentlichte vor drei Jahren ein Buch mit dem Titel: „The AIDS Pandemic – The collision of epidemiology with political correctness“. Darin beschreibt der Forscher die von der WHO beim Thema Aids praktizierten Mechanismen des „Zahlenfrisierens“, mit Ergebnissen, die weit abseits der Resultate etablierter Erhebungen und Hochrechnungen lägen. Etliche Kritiker wittern dahinter kommerzielle Interessen, da durch das Vorlegen horrender Zahlen schnell Hilfsgelder lukriert werden können.

Als bekanntestes Beispiel wird in diesem Zusammenhang oft das von der US-Regierung George W. Bush ­initiierte „Notprogramm des Präsidenten zur Aids-Hilfe“ (Pepfar) genannt. Dabei floss die ungeheure Summe von 15 Milliarden US-Dollar als Hilfe für die von der Krankheit am häufigsten betroffenen Länder – insbesondere Afrika. Der Großteil des Geldes wurde für Medikamente verwendet, die selbstverständlich bei amerikanischen Pharmakonzernen eingekauft wurden – damit blieb das meiste Geld ohnehin im Land und diente zur Ankurbelung der eigenen Wirtschaft. Auffallend ist, dass die WHO nun selbst die Zahlen der angeblichen HIV-Infizierten und Aids-Patienten kontinuierlich zurückschraubt.

Mittlerweile äußert auch der französische Nobelpreisträger Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus, Zweifel an etablierten Auffassungen zum Thema Aids. In einem Interview, das Montagnier im Vorjahr dem kanadischen Filmemacher Brent W. Leung gab, überraschte der Wissenschafter die Öffentlichkeit mit folgenden Sätzen: „Ich glaube, wir können viele Male dem HI-Virus ausgesetzt sein, ohne chronisch infiziert zu werden. Unser Immunsystem wird mit dem Virus binnen weniger Wochen fertig, vorausgesetzt, man hat ein gutes Immunsystem.“ Der Forscher zeigte sich auch überzeugt davon, dass Menschen in Afrika aufgrund ihrer Lebensumstände, wie mangelhafter Ernährung und mangelnder Hygiene, eine Immunschwäche entwickeln könnten, ohne jemals mit dem HI-Virus infiziert worden zu sein. Ungläubig fragt Regisseur Leung nach, ob das nun hieße, dass ein gesundes Immunsystem von selbst mit dem Virus fertig würde. Montagnier antwortet mit einem entschiedenen „Ja“.

Nicht allein aufgrund dieser Montagnier-Zitate löste Leungs Dokumentarfilm „House of Numbers – A World Without HIV/Aids May Be Closer Than You Think“ heftige Proteste aus. Der mehrfach preisgekrönte Streifen sucht ebenso akribisch wie über weite Strecken erfolglos nach harten wissenschaftlichen Fakten über Aids. Umso heftiger waren die Attacken gegen den Filmemacher. Hauptvorwurf: er hätte beim Schneiden des Materials Aussagen der Wissenschafter aus dem Zusammenhang gerissen und manipuliert. Um die Vorwürfe zu entkräften, stellte Leung nun ungeschnittenes Rohmaterial ins Netz, unter anderem das Interview mit Nobelpreisträger Montagnier, das weltweit für Aufregung sorgte. Denn das, was Montagnier da vor laufender Kamera sagt, widerspricht so ziemlich allen Dogmen der Aids-Forschung.

Einer, der Montagniers Worte nicht glauben wollte, ist der Wiener Mediziner Florian Breitenecker, der selbst für Ärzte ohne Grenzen Aids-Patienten in Afrika und Asien behandelt hat und nun Patienten im AKH betreut: „Das ist in der Tat erschreckend. Luc Montagnier ist schließlich nicht irgendwer. Für seine Thesen gibt es überhaupt keine wissenschaftliche Grundlage. Eine Spontanheilung durch die Stärkung des Immunsystems gibt es nicht. Ich hätte wohl genügend Gelegenheit gehabt, so etwas bei meinen Patienten zu beobachten.“ Breitenecker und viele seiner Kollegen können sich Montagniers Äußerung nur damit erklären: Der Nobelpreisträger sei einfach im Alter durchgeknallt.

Im profil-Interview spricht Montagnier zwar von einem „Missverständnis“, wiederholt aber im Kern seine im Dokumentarfilm gemachten Aussagen. Der wohl prominenteste österreichische Vertreter abweichender Meinungen über Aids ist der Wiener Gynäkologe Christian Fiala, der schon 1997 (gemeinsam mit Peter Michael Lingens) ein Aids-kritisches Buch mit dem Titel „Lieben wir gefährlich?“ veröffentlicht hatte. Bis heute hält Fiala, der selbst Aids-Patienten in Afrika behandelt hat, das kolportierte Aids-Dogma für Panikmache: „Bei keiner Aids-Kampagne wird darauf hingewiesen, dass das Ansteckungsrisiko bei Vaginalverkehr objektiv nicht nachweisbar ist. Deshalb hat es ja auch keine Aids-Epidemie bei uns gegeben.“

Der Appell, nur mit schützendem Kondom zu verkehren, schaffe ein neues Problem, so Fiala: „Es wird vor allem Jugendlichen immer gesagt, dass sie mit Kondomen verhüten sollen, da nichts anderes vor Infektionskrankheiten wie HIV schützt. Tatsächlich sind Kondome aber ein mittelmäßig sicheres Verhütungsmittel, und es kommen viele Frauen zu mir, die ungewollt schwanger wurden, weil sie mit Kondomen verhütet haben.“

Laut einer von Fiala durchgeführten Umfrage unter 5000 Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen lassen, gab gut jede Dritte an, mittels Kondom verhütet zu haben. Laut Fiala lasse die hohe Rate aber weniger auf Material- denn auf Anwendungsfehler schließen. Frauen setzen zu wenig auf sichere Verhütungsmittel wie Pille oder Spirale. „Einer ganzen Generation ist die Lust auf die Sexualität vermiest worden, und zwar mit unrichtigen Behauptungen“, sagt Fiala. „Die Angst vor Aids und HIV hat in kürzester Zeit das erreicht, was die katholische Kirche in Hunderten von Jahren nicht geschafft hat.“

Aus Protest organisiert Fiala gemeinsam mit anderen kritisch denkenden Wissenschaftern eine Alternativ-Konferenz mit dem Titel „Aids zwischen Wissen und Dogma“, auf der bekannte Kritiker der etablierten Theorien auftreten werden. Einer davon ist der Mediziner Claus Köhnlein aus Kiel, Autor des Buchs „Virus-Wahn. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“.

Köhnlein hält schon die Beschreibung der Krankheit Aids – „Acquired Immune Deficiency Syndrome“, zu Deutsch: erworbenes Immunschwäche-Syndrom – für schwammig. Wer HIV-positiv ist und eine Krankheit wie Tuberkulose hat, werde sofort als Aids-Patient geführt. Dabei werde nur noch auf die Immunschwächekrankheit fokussiert und die Tuberkulose nicht mehr weiter beachtet. Die Todesursache sei dann nicht mehr die Tuberkulose, sondern eben Aids, sofern der Patient einmal positiv getestet worden ist. Laut Fiala würden in Afrika aber ohnehin nur die wenigsten Patienten getestet – ein paar auffallende Symptome würden für die Diagnose Aids genügen. „Diese Diagnose schlägt dann aber alle anderen Krankheiten, behandelt wird dann vorrangig nur noch antiviral“, so Köhnlein. Genauso argumentiert auch Fiala, der die Therapie mit dem Dynamitfischen vergleicht: „Man wirft toxische Bomben ein, die fast alles zerstören, nur um ein paar kleine Viren-Fische zu killen.“

Etwa so hat das auch die ehemalige HIV-positive Patientin Petra S. erfahren: „Als das Ergebnis positiv war, war das plötzlich der Grund für all meine Symptome. Weitere Untersuchungen wurden nicht gemacht, es hat keinen interessiert.“ Medikamente hätte sie ohnehin nie nehmen wollen, aber aufgrund des zweiten – negativen – Aids-Tests stellte sich die Frage nicht mehr.

Auch der vor fünf Jahren HIV-positiv getestete 39-jährige Wiener Alex K.* will keine Medikamente nehmen: „Haben Sie schon einmal den Text auf der Packungsbeilage gelesen? Da stehen als Nebenwirkungen alle Symptome, die eigentlich als Aids diagnostiziert werden.“

Toxisch. Wie Montagnier hält auch Köhnlein die gängigen retroviralen Medikamente für extrem toxisch. „Wir wissen heute, dass die erste Generation der Aids-Patienten völlig überdosiert wurde. Die Leute sind an den Nebenwirkungen gestorben, die dann für Aids-Symptome gehalten wurden“, so Köhnlein. Die Präsidentin der Österreichischen AIDS Gesellschaft, die Medizinerin Brigitte Schmied, gibt Köhnlein in diesem Punkt bedingt Recht: „Die erste Generation der Medikamente wurde tatsächlich zu hoch dosiert. Viele starben aufgrund von Aids, vor allem wenn eine Medikamenteneinnahme nicht gewollt wurde. Und woran sollen sie denn gestorben sein, wenn nicht an Aids? Heute kann man sagen, dass wir damals einige zumindest so lange retten konnten, bis endlich die Dreierkombination eingeführt wurde. Und die neue Medikamenten-Generation ist gut verträglich. Deshalb sterben hier kaum mehr Menschen an Aids.“

Seit Mitte der neunziger Jahre gehen die Sterberaten bei Aids in Österreich kontinuierlich zurück und liegen derzeit bei etwa 20 Aids-Toten pro Jahr. Ob Köhnlein, Fiala oder Duesberg: Die Aids-Kritiker sind überzeugt, die Patienten sterben eher an längst bekannten Infektionen oder an den toxischen Medikamenten als an dem neuen Virus. Das würde auch erklären, warum im Blut von angeblich schwer an Aids erkrankten Patienten kein Virus gefunden wurde, sondern nur RNA-Schnipsel, die von einem längst abgestorbenen Virus stammen könnten. Die Bilder von HI-Viren, durch die Luc Montagnier berühmt wurde, stammen alle aus Zellkulturen.

Laut Duesberg würden die Tests nie direkt nach Viren suchen, sondern nur nach indirekten Hinweisen auf das Vorhandensein von eventuell schon abgestorbenen Viren, die aber nichts mehr anrichten könnten. Außerdem stelle die HIV-Aids-Theorie alles auf den Kopf, was die Virologie besagt: „Infiziere ich mich mit einem Grippevirus, so verbreitet sich der Virus binnen weniger Tage bis maximal drei Wochen, und ich ­zeige Symptome, bekomme Fieber oder Ähnliches. Warum das HI-Virus aber so ­lange, also bis weit über zehn Jahre im Körper schlafen sollte und dann erst nach und nach das Immunsystem angreift, das kann mir niemand erklären und widerspricht ­jeder Logik.“

Die Meinungen der Aids-Kritiker wie Fiala oder Duesberg will die Sprecherin der Ärzte ohne Grenzen, Irene Jancsy, nicht einmal kommentieren: „Wer jemals für ein Aids-Programm in Afrika gearbeitet hat, weiß um die großen Probleme dieser Menschen. Wir als Hilfsorganisation haben ­wirklich etwas Besseres zu tun, als uns Gedanken über solche eigenartigen Theorien zu machen.“

Laut Ärzte ohne Grenzen hat die österreichische Politik den Kampf gegen Aids ohnehin bereits aufgegeben. „Der Life Ball ist eine nette Initiative, kann aber ernsthafte politische Handlungen nicht ersetzen“, so Jancsy. Ihre Hauptkritik: Österreich hätte bislang kaum etwas in den globalen Fonds einbezahlt, der für den Kampf gegen Aids, Malaria und Tuberkulose eingerichtet wurde. Nur einmal erfolgte 2001 eine Einzahlung von einer Million US-Dollar, sogar Irland hätte bislang 160 Millionen einbezahlt. Für ein reiches Land sei dies einfach nur „beschämend“. Da die Liquidität des Fonds immer mehr ins Stocken geraten würde, drohe die Medikamentenversorgung für viele afrikanische Aids-Patienten abzureißen. Einwände wie die Luc Montagniers, dass die Aids-Epidemie in Afrika weniger durch die medizinische Versorgung, sondern primär durch die Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen, wie sauberes Trinkwasser, eingedämmt werden könnte, werden dagegen ungern gehört. Denn für solche Maßnahmen bleiben im Kampf gegen Aids kaum Hilfsgelder übrig.

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Sonntag, August 08, 2010

BILDERBERG: The systemic conspiracy: Estulin



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The Bilderberg Group



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The Great Bank Robbery

The Great Bank Robbery: How the Federal Reserve is destroying America

Published 30 June, 2009, 16:28
Edited 12 May, 2010, 13:01
As global leaders struggle to rescue their nations from economic breakdown, the legitimacy of the dollar as the world’s reserve currency is under attack. Perhaps the problem lies with the Fed.

A large part of the “super” in the American superpower is based on the modern creed of liberal democracy, which serves as the motor of free-market capitalism. And the lubricant that keeps this colossal machine humming at full speed 24/7 is the US dollar. So before we risk any conjectures on the future prospects of America’s versatile banknote, which presently serves as the ‘world’s reserve currency,’ perhaps we should know more about who controls it.

In the Fed We Trust

It usually comes as a shock to people – especially diehard Americans who place infinite trust in their sacred Constitution – when they discover that the US dollar is not a product of the American government. That’s right, fellow consumers, that crumpled wad of dollars in your pocket is the product of the U.S. Federal Reserve, and despite the very official title, is about as “federal” as Federal Express. The reality is that the U.S. Federal Reserve is a profit-making venture just like Wal-Mart, General Motors or McDonald’s.
Yet the US Constitution clearly states (Article 1, Section 8) that one of the many functions of government is to “coin money, regulate the value thereof.” Indeed, this task was deemed so important that the Founding Fathers mentioned it ahead of the obligation to “raise and support armies.” The Constitution says absolutely nothing about outside parties being responsible for printing money or regulating interest rates.
To quote Abraham Lincoln, the 16th president of the United States, “The privilege of creating and issuing money is… the supreme prerogative of government.”
Today, a handful of blue-blooded American politicians (a very rare breed these days, it seems) are beginning to echo ol’ Abe on the very same issue.
Ron Paul, the congressman from Texas who made an unsuccessful bid for the 2008 Republican Party presidential nomination, represents a growing number of Americans who want to see the Fed severely tamed, or put out of business altogether.
“Congress created the Fed although it had no constitutional authority to do so,” Paul told his peers during a recent House investigative meeting. “We forget that those powers not explicitly granted to Congress by the Constitution are inherently denied to the Congress and thus the authority to establish a central bank was never given.
“Congress… has essentially given up its oversight responsibilities over the Fed: there are no true audits; Congress knows nothing of the conversations, the plans, and the action-taking in concert with other central banks. We get less and less information regarding the money supply each year,” Paul continued.
Incidentally, but certainly not insignificantly, Paul, despite his huge grassroots popularity, was deliberately snubbed by the American media on numerous occasions, including during a primetime debate on Fox News.
“Despite his $20 million and 10% showing in new Hampshire polls, Fox News excluded Paul from its Sunday night republican debate,” wrote Andrew Malcolm in his Los Angeles blog. “So Paul gets 10% in Iowa and gets excluded, but Rudy (Giuliani) gets 4% and sits on the left end of the Fox Box desk. Hmmm.” (To see why CNN probably won’t be hosting another ‘College Week’ political program in the near future, click here ).
How does the US media justify the outright snub of a proven politician (Paul has served 10 consecutive terms in the House of Representatives)? The answer is simple: Ron Paul is one of the few men who poses a threat to the powers that be: The U.S. Federal Reserve System.

Top of the Pyramid

It is no secret that the power to print money and set interest rates constitutes the greatest power of any government.
“Let me issue and control a nation’s money,” commented international banker Amschel Rothschild, “and I care not who makes the laws.”
Henry Kissinger reduced the almighty powers of the Federal Reserve to one line: “Who controls money controls the world.”
Former chairman of the Federal Reserve Alan Greenspan, who served for 18+ years in his position, was asked by political talk show host Jim Lehrer: “What should be the proper relationship between a chairman of the Fed and the president of the United States?”
“Well, first of all, the Federal Reserve is an independent agency, and that means basically that there is no other agency of government (including the executive office) which can overrule actions that we take,” Greenspan responded matter-of-factly. “So long as that is in place… then, what the relationships are don’t frankly matter.”
In light of the above statements, it is safe to say that it is not US Commander-in-Chief Barack Obama who holds the reigns of real power in America, but rather Ben Bernanke, the chairman of the Fed.
Indeed, last December’s Newsweek magazine proudly announced that Bernanke was the “fourth most powerful person in the world,” behind Barack Obama, Hu Jintao and Nicolas Sarkozy, but ahead of Gordon Brown, Angela Merkel and Vladimir Putin (fourth, fifth and sixth place in the Newsweek power list went to central bankers, Bernanke, Jean-Claude Trichet (EU) and Masaaki Shirakawa (Japan), as opposed to national leaders)!
But there is another infallible maxim that also dictates our political life. “Power corrupts,” said Lord Acton, “but absolute power corrupts absolutely.”
So guess who is in the hot chair today for (possibly) corrupting his absolute power? Yes, that’s right, Mr. Ben Bernanke, who appeared last week before the House Oversight and Reform committee to explain some irregularities in his office.
At issue was the question of the Central Bank’s involvement in Bank of America’s controversial acquisition of Merrill Lynch.
Shortly after the US housing markets tanked, Bank of America moved to acquire Merrill Lynch. However, once it became known (at least in financial circles) that the investment bank was suffering major losses, Bank of America CEO Kenneth Lewis balked on the merger. What happened next is the center of the congressional investigation.
US lawmakers, armed with email correspondences taken from the Central Bank, argue that Bernanke overstepped his already-awesome authority by working behind the scenes to ensure that Lewis went ahead with the shotgun wedding.
In one email, it appears that Bernanke threatened that the Federal Reserve would replace Bank of America’s management if Lewis decided to pull out of his planned acquisition of Merrill Lynch, or seek government aid to clinch the deal. Forcing bank mergers through outright coercion was never intended to be the function of the Fed. Bernanke, of course, denies any wrongdoing.
“I believe that the Federal Reserve acted with the highest integrity throughout its discussions with Bank of America regarding that company’s acquisition of Merrill Lynch,” Bernanke told the committee members, while reclaiming the moral high ground by arguing that the Fed’s actions “averted a major financial crisis.”
Nevertheless, US lawmakers are swirling around Bernanke and the Fed like sharks that sense blood.
Congressman Dennis Kucinich, D-OH, criticized Bernanke for failing to provide information about Merrill Lynch’s huge losses in November so that shareholders could vote on the transaction.
“If the Fed knew that there were losses before the government deal took place, why didn’t it provide information to the SEC (Securities and Exchange Committee) so that shareholders were informed?” Kucinich asked.
Bank of America closed the deal with Merrill Lynch on Jan. 1 after the US government agreed to a $138 billion aid package to help bank of America complete the acquisition. The closed-door deal cost American taxpayers a cool $20 billion dollars. Meanwhile, the House investigation into the Fed actions will continue for weeks.

US Department of Usury

Besides having lost the power to regulate its own currency, the United States must also pay interest on the dollars it borrows. Given that the current bailout (and buy-in) of the American economy is in the ballpark of 9 trillion dollars it will take incalculable generations to pay back this monstrous bill.
“Henry Ford thinks its stupid and so do I, that for the loan of its own money the United States should be compelled to pay… interest,” complained the famous American inventor, Thomas A. Edison. “Why must we pay interest to money-brokers for the use of our own money!”
Given the trillions of dollars that the Federal Reserve has pumped into the economy to jumpstart consumer spending (indeed, Capitalism itself), many generations of Americans will be struggling financially as the United States goes from creditor nation to debtor nation practically overnight. Yet somehow US President Barack Obama still promises to create a long overdue national healthcare plan.
Much of the present financial stress began just after 9/11, some economists argue, when George W. Bush beseeched the American people to show defiance in the face of al Qaeda. Their recourse to action: ascend on the shopping malls in their Fords and Chevrolets en masse and shop! So the Federal Reserve, caught up in the euphoria, happily slashed interest rates and the banks, in cooperation with Wall Street, began to underwrite dangerously risky loans and subprime mortgages. Exactly how dangerous was revealed last year with the collapse of the US housing markets. The globe is still feeling the aftershocks, and some are predicting the arrival of yet another ‘big one’ before it’s all over.
For any American to see the US Constitution being arrogantly ignored to disastrous effect is enough to make a man want to activate other parts of the US Constitution – like form a standing militia and buy a rifle – and drive these pesky bankers straight out of town. To see how serious some Americans feel about the Fed and their shadow leaders, click here.
A less drastic course of action would be to limit the powers of the Federal Reserve, but rather incredibly Chairman Bernanke is requesting the strengthening of the Fed.
The Chairman of the Senate Banking Committee, Christopher Dodd, said the request to expand the powers of the Federal Reserve’s powers as being like giving your son a “bigger, faster car right after he crashed the family station wagon.”
But things seem to be heading in the opposite direction. As the Associated Press reported: “Obama wants to empower the Federal Reserve to oversee the largest and most influential financial firms.”
It seems absolutely ludicrous that Congress would want entrust more powers to the Federal Reserve, an “independent agency” that is not answerable to Congress.
“There’s not a lot of confidence in the Fed at this point,” Dodd commented after Obama’s speech.

End of the World’s Reserve Currency?

Since the start of the ongoing economic crisis, which caused a tremendous loss of confidence in the US dollar, there have been calls to rebuild the world’s financial architecture.
“We must rethink the financial system from scratch, as at Bretton Woods,” said French President Nicolas Sarkozy in September.
In July 1944, with World War II drawing to a close, 730 representatives from over 40 nations assembled at the Mount Washington Hotel in Bretton Woods, New Hampshire, US. Here, the delegates agreed on financial legislation – including the creation of the International Monetary Fund and World Bank – that would dictate economic policy in the West for the next half a century.
At the center of the agreement was the decision to make the US dollar the ‘world’s reserve currency,’ which was based on the gold standard. This system collapsed on August 15, 1971 when US President Richard Nixon “closed the gold window.” In other words, the dollar is no longer backed up by gold reserves, and to this day the US currency enjoys “dollar hegemony.”  But for how long is another question.
In October, Prime Minister Vladimir Putin rattled financial markets when he hinted to his Chinese counterpart, Wen Jiabao, that the two countries “stop using US dollars in Russian-Chinese settlements.”
RT reported that Putin has also called for a complete overhaul of the world’s financial system to “end monopoly in world finance.”
China owns around $700 billion dollars of US debt in the form of Treasury Bonds, so it is understandable that the Chinese authorities are seriously considering what the heck to do with their investment at this point.
A US delegation that met with central bankers in China early this month provided some insight.
“It’s clear that China would like to diversify from its dollar investments,” said Republican Mark Kirk said at the Center for Strategic and International Studies, a Washington think tank.
Kirk said the Chinese leaders were critical in private of the US Federal Reserve’s policy of “quantitative easing” – which is in essence a flooding of the financial markets with cash. China views this as a reckless policy of printing cash out of thin air.
US officials estimate a deficit of $1.841 trillion for the 2009 budget.
Whatever US officials finally decide to do with the Federal Reserve, they may wish to reflect upon the British economist John Maynard Keynes’ suggestion for a world reserve currency.
Keynes suggested a ‘world currency unit,’ the bancor , which would regulate the international medium of exchange between nations. The famous supply-side economist envisioned the bancor being fixed upon the value of 30 commodities, with gold among them.
Now there's an idea worth banking on.
Robert Bridge, RT

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Historisches zur Finanzkrise

The History of the Financial Crisis

Here are a few quotes which may explain at least part of what's going on financially:

“Whoever controls the volume of money in any country is absolute master of all industry and commerce... And when you realize that the entire system is very easily controlled, one way or another, by a few powerful men at the top, you will not have to be told how periods of inflation and depression originate.”
- President James Garfield (he was assassinated within 4 months).

"If the people only understood the rank injustice of our Money and Banking system, there would be a revolution before morning."
- Andrew Jackson

“[Banks] do not really pay out loans from the money they receive as deposits. If they did this, no additional money would be created. What they do when they make loans is to accept promissory notes in exchange for credits to the borrowers' transaction accounts."
- 1960s Chicago Federal Reserve Bank booklet entitled “Modern Money Mechanics”

"The modern banking system manufactures money out of nothing. The process is perhaps the most astounding piece of sleight of hand that was ever invented. Banking was conceived in inequity and born in sin . . . . Bankers own the earth. Take it away from them but leave them the power to create money, and, with a flick of a pen, they will create enough money to buy it back again. . . . Take this great power away from them and all great fortunes like mine will disappear, for then this would be a better and happier world to live in. . . . But, if you want to continue to be the slaves of bankers and pay the cost of your own slavery, then let bankers continue to create money and control credit."
- Sir Josiah Stamp, president of the Bank of England and the second richest man in Britain in the 1920s.

Banks create money. That is what they are for. . . . The manufacturing process to make money consists of making an entry in a book. That is all. . . . Each and every time a Bank makes a loan . . . new Bank credit is created -- brand new money.
- Graham Towers, Governor of the Bank of Canada from 1935 to 1955

“Henry Ford thinks its stupid and so do I, that for the loan of its own money the United States should be compelled to pay . . . interest. Why must we pay interest to money-brokers for the use of our own money!”
- Thomas Edison.

[W]hen a bank makes a loan, it simply adds to the borrower's deposit account in the bank by the amount of the loan. The money is not taken from anyone else's deposit; it was not previously paid in to the bank by anyone. It's new money, created by the bank for the use of the borrower.
- Robert B. Anderson, Secretary of the Treasury under Eisenhower, in an interview reported in the August 31, 1959 issue of U.S. News and World Report

"You do not have too many workers, you have too little money in circulation, and that which circulates, all bears the endless burden of unrepayable debt and usury...[the Colonial Scrip was issued] with our money [with no interest owed to anyone.]”
- Benjamin Franklin, explaining to the British parliament why the American colonies were prosperous while Britain experienced rampant unemployment and poverty.

"[It was] the poverty caused by the bad influence of the English bankers on the Parliament which has caused in the colonies hatred of the English and . . . the Revolutionary War."
- Benjamin Franklin

"There are two ways to conquer and enslave a nation. One is by the sword. The other is by debt."
- John Adams

"The real rulers in Washington are invisible, and exercise power from behind the scenes."
- Supreme Court Justice Felix Frankfurter, 1952

"I believe that banking institutions are more dangerous to our liberties than standing armies...The issuing power should be taken from the banks and restored to the Government, to whom it properly belongs."
- Thomas Jefferson

"A power has risen up in the government greater than the people themselves, consisting of many and various powerful interests, combined in one mass, and held together by the cohesive power of the vast surplus in banks."
- John C. Calhoun, Vice President of the United States

"There is an evil which ought to be guarded against in the indefinite accumulation of property from the capacity of holding it in perpetuity by…corporations. The power of all corporations ought to be limited in this respect. The growing wealth acquired by them never fails to be a source of abuses."
- James Madison

“Some people think the Federal Reserve Banks are US government institutions They are not… they are private credit monopolies which prey upon the people of the US. for the benefit of themselves and their foreign and domestic swindlers, and rich and predatory money lenders. The sack of the United States by the Fed is the greatest crime in history. Every effort has been made by the Fed to conceal its powers, but the truth is the Fed has usurped the government. It controls everything here and it controls all our foreign relations. It makes and breaks governments at will”.
-Congressman Charles McFadden, Chairman, House Banking and Currency Committee, June 10, 1932

“The Federal Reserve Bank of New York is eager to enter into close relationship with the Bank for International Settlements….The conclusion is impossible to escape that the State and Treasury Departments are willing to pool the banking system of Europe and America, setting up a world financial power independent of and above the Government of the United States… The United States under present conditions will be transformed from the most active of manufacturing nations into a consuming and importing nation with a balance of trade against it.”
- Congressman McFadden, quoted in the New York Times (June 1930)

"The real truth of the matter is that a financial element in the large centers has owned the government since the days of Andrew Jackson."
- Franklin D Roosevelt

“This is a staggering thought. We are completely dependent on the commercial Banks. Someone has to borrow every dollar we have in circulation, cash or credit. If the Banks create ample synthetic money we are prosperous; if not, we starve. We are absolutely without a permanent money system. When one gets a complete grasp of the picture, the tragic absurdity of our hopeless position is almost incredible, but there it is. It is the most important subject intelligent persons can investigate and reflect upon. It is so important that our present civilization may collapse unless it becomes widely understood and the defects remedied very soon.”
-Robert Hemphill, Credit manager of Federal Reserve Bank in Atlanta.

“The Founding Fathers of this great land had no difficulty whatsoever understanding the agenda of bankers, and they frequently referred to them and their kind as, quote, ‘friends of paper money. They hated the Bank of England, in particular, and felt that even were we successful in winning our independence from England and King George, we could never truly be a nation of freemen, unless we had an honest money system. Through ignorance, but moreover, because of apathy, a small, but wealthy, clique of power brokers have robbed us of our Rights and Liberties, and we are being raped of our wealth. We are paying the price for the near-comatose levels of complacency by our parents, and only God knows what might become of our children, should we not work diligently to shake this country from its slumber! Many a nation has lost its freedom at the end of a gun barrel, but here in America, we just decided to hand it over voluntarily. Worse yet, we paid for the tyranny and usurpation out of our own pockets with “voluntary” tax contributions and the use of a debt-laden fiat currency!”.
-Peter Kershaw, author of the 1994 booklet “Economic Solutions” “I have never seen more Senators express discontent with their jobs … we have been accomplices to doing something terrible and unforgivable to this wonderful country… we have given our children a legacy of bankruptcy. We have defrauded our country to get ourselves elected”.
-John Danforth, Republican Senator from Missouri, in an interview in The Arizona Republic on April 22, 1992

These statements were made during hearings of the House Committee on Banking and Currency, September 30, 1941.

Members of the Federal Reserve Board call themselves “Governors”. Governor Eccles was Chairman of the Federal Reserve Board at the time of these hearings.

Congressman Patman: “How did you get the money to buy those two billion dollars worth of Government securities in 1933?”

Governor Eccles: “Out of the right to issue credit money.”

Patman: “And there is nothing behind it, is there, except our Government’s credit?”

Eccles: “That is what our money system is. If there were no debts in our money system, there wouldn’t be any money.”

Congressman Fletcher: “Chairman Eccles, when do you think there is a possibility of returning to a free and open market, instead of this pegged and artificially controlled financial market we now have?”

Governor Eccles: “Never, not in your lifetime or mine.”

"The privileged princes of these new economic dynasties, thirsting for power, reached out for control over government itself. They created a new despotism and wrapped it in the robes of legal sanction. ...And as a result the average man once more confronts the problem that faced the Minute Man....
- Franklin Roosevelt

"I care not what puppet (sits on) the throne of England to rule the Empire on which the sun never sets. The man who controls Britain's money supply controls the British empire, and I (when he ran the Bank of England) control the British money supply."
- Nathan Rothschild

Caveat: Most - but not all - of the quotes have been verified as historically accurate. For background on many of the quotes, see this.

Washington's Blog

Dienstag, August 03, 2010

The HIV/ AIDS Story is Being Rewritten

The HIV/ AIDS Story is Being Rewritten
In House of Numbers: Anatomy of an Epidemic, an AIDS film like no other, the HIV/AIDS story is being rewritten. This is the first film to present the uncensored POVs of virtually all the major players; in their own settings, in their own words. It rocks the foundation upon which all conventional wisdom regarding HIV/AIDS is based. House of Numbers could well be the opening volley in a battle to bring sanity and clarity to an epidemic gone awry.



The HIV/ AIDS Story is Being Rewritten

Mittwoch, Juli 21, 2010

Human Rights and HIV/AIDS: Now More Than Ever

Human Rights and HIV/AIDS: Now More Than Ever

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Neuer Hebel für BP-Anklage

Neuer Hebel für BP-Anklage

Der Ölkonzern BP und sein Chef Tony Hayward sehen sich mit Klagen auf Grundlage eines Gesetzes gegen die Mafia konfrontiert. Wegen der Ölpest im Golf von Mexiko haben Anwälte in den USA mindestens drei Klagen gegen BP und zwei gegen den Besitzer der gesunkenen Bohrplattform "Deepwater Horizon", Transocean, eingereicht, die sich auf das sogenannte RICO-Gesetz berufen.

Das Kürzel RICO steht für Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act - Gesetz gegen kriminelle und korrupte Organisationen.

Höherer Schadenersatz möglich
Das Gesetz hat eine zivil- und eine strafrechtliche Komponente. Die gegen BP und Transocean eingereichten zivilrechtlichen Klagen zielen offenbar auf besonders hohe Schadenersatzzahlungen ab. Nach dem RICO-Gesetz werden nämlich für die Festlegung der Zahlungen die Schadenssummen verdreifacht.

Damit könnte die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko für BP noch deutlich teurer werden als die 20 Milliarden Dollar (15,4 Mrd. Euro), die der Konzern für die Beseitigung der Folgen der Ölpest bereits versprochen hat.

"Gefälschte Dokumente" und Bestechung
In den Klageschriften gegen BP und Transocean wird den beiden Unternehmen vorgeworfen, den Behörden gefälschte Dokumente vorgelegt und Investoren getäuscht zu haben. Zudem werden die beiden Unternehmen der Bestechung beschuldigt. Die gesamte Öl- und Gasindustrie habe versucht, Beamte der für Offshore-Bohrungen zuständigen Regulierungsbehörde Bureau of Ocean Energy Management zu bestechen, erklären die Kläger.

"Falsches Gefühl der Sicherheit"
Die kriminelle Vorgehensweise der Beklagten habe zum Ziel gehabt, "in der Öffentlichkeit ein falsches Gefühl der Sicherheit hervorzurufen, während das Unternehmen alle Kosten vermied, die für einen sicheren Betrieb notwendig gewesen wären", heißt es in einer der Klageschriften, die von Daniel Becnel und anderen Anwälten im Namen eines geschädigten Restaurants verfasst wurde.

Strenge Strafen möglich
In der Vergangenheit folgten auf zivilrechtliche Klagen nach dem RICO-Gesetz oft strafrechtliche Ermittlungen. Mögliche Konsequenzen sind langjährige Haftstrafen, hohe Geldstrafen und die Aberkennung aller illegal erworbenen Gewinne.

Justizministerium wartet noch
Allerdings hat das US-Justizministerium noch nicht entschieden, ob es in seiner Untersuchung des Untergangs der "Deepwater Horizon", bei der elf Arbeiter umkamen, ein Strafverfahren auf Grundlage des RICO-Gesetzes anstrengen wird. Die Staatsanwälte bräuchten dazu Beweise, dass die Unternehmen in krimineller Absicht und nicht bloß fahrlässig handelten.

Ein Verfahren nach dem RICO-Gesetz setzt zudem voraus, dass der Angeklagte über einen längeren Zeitraum mindestens zwei der im Gesetz aufgezählten Verbrechen begangen hat. Der frühere Staatsanwalt Peter Pietro glaubt deshalb, dass das Justizministerium auf ein anderes Instrument zurückgreifen wird. "Wenn sie eine einfachere Straftat haben, werden sie die verfolgen", sagte Pietro der Nachrichtenagentur AP. "Staatsanwälte benutzen das RICO-Gesetz nur, wenn es wirklich anwendbar ist."

Links:

Donnerstag, April 22, 2010

Professional OpenOffice.org Support

If you want to Purchase OpenOffice.org Support Now!
 
First install the latest version:

http://ooo.services.openoffice.org/pub/OpenOffice.org/cws/upload/localization/OOO321l10n/OOo_3.2.1_100403_Win32Intel_install_en-US_es_fi_fr_gl_gu_hu_id_is_it_ja_ka.exe

I have installed the above on my Windows Vista machine.

Now I have a nice and round OpenOffice.org 3.2 short cut icon on my desktop.


Clicking the icon opens the new Start Center.


If you want to register your OpenOffice.org, click the people icon between the jigsaw puzzle's piece icon and the "i:Information" icon, then your browser takes you to:
https://registration2.services.openoffice.org/RegistrationWeb/OpenOffice.org/default/en_US/register-login.jsp


If you have a Sun Online Account, then you click I Have a Sun Online Account and you will see "Use My Account" dialog.


Enter your user name and password, check the "I accept the terms of use for registering Sun programs" check box, then click the "Register Now" button.

Congratulations! You have successfully registered your copy of OpenOffice.org.


This page says "Use Sun Inventory to discover and manage what's in your IT Environment." If you want to check your OpenOffice.org has really been registered, click Sun Inventory, and go to:
https://inventory.sun.com/inventory/


If you log in Sun Inventory, you will see "OpenOffice.org 3.2.1" under "Gear" tab.


If you click "OpenOffice.org 3.2.1" a Gear Properties dialog pops up.


If you don't have User Contact ID, you may want to click "Get It Now" button.
Clicking it takes you to http://www.support-central.org/openoffice/index.jsp


Here you go, this is OpenOffice.org Support Center!

If you click "Purchase OpenOffice.org Support Now" button, now you reach the page:


OpenOffice.org Support Center also says "For Businesses with more than 25 employees a Sun Microsystems Software Service Plan is the right choice. More information is available at: http://www.sun.com/service/serviceplans/software/openoffice"

If you click http://www.sun.com/service/serviceplans/software/openoffice , then you go to http://www.oracle.com/us/support/index.htm



Now You have got lost :) Sorry about that ;)

trackback: khparametric | 2010-04-19 23:36 | OpenOffice.org